
Leistungskultur
Leistung ist kein Auslaufmodell. Im Gegenteil: Angesichts von Fachkräftemangel, demografischem Wandel und Transformationsvielfalt wird sie zu einem der entscheidenden Erfolgsfaktoren für Unternehmen, Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig mehren sich die Hinweise auf ein verändertes Leistungsverständnis und eine sinkende Bereitschaft, Leistung um ihrer selbst willen zu erbringen.
Die Diskussion über Leistung greift jedoch zu kurz, wenn sie allein auf die Beschäftigten oder allein auf die Arbeitgeber gerichtet wird. Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit sind zwei Seiten derselben Medaille: Beschäftigte müssen bereit sein, Verantwortung zu übernehmen, sich einzubringen und ihren Beitrag zu leisten. Unternehmen wiederum müssen die Voraussetzungen schaffen, unter denen Leistung überhaupt entstehen kann – durch gute Führung, faire Rahmenbedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten, Wertschätzung und eine leistungsförderliche Kultur.
Die Zukunft liegt weder im reinen Fordern noch im ausschließlichen Fördern. Gefragt ist eine neue Balance zwischen individueller Verantwortung und betrieblicher Verantwortung – und damit ein zeitgemäßes Verständnis von Leistungskultur und Leistungsgesellschaft.
Leistungskultur und Leistungsgesellschaft
Der HR-Report 2026 zeigt, welche Faktoren Leistungsbereitschaft und Leistungskultur heute prägen. Das begleitende Paper „Leistungsgesellschaft: Mythos oder Realität?“ beleuchtet die Studienergebnisse im Detail, ordnet sie in den gesellschaftlichen Kontext ein und gibt Denkanstöße für Unternehmen, Führungskräfte und HR.
Laden Sie sich hier das komplette Paper herunter:
Hier gehts zum HR-Report 2026: "Leistung fördern, nicht nur fordern":

