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Institut für Beschäftigung und Employability

Das Institut für Beschäftigung und Employability unter Leitung von Frau Prof. Dr. Jutta Rump erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen.

Die Tätigkeitsschwerpunkte des IBE beziehen sich auf die Themenfelder Unternehmensführung, Trends der Arbeitswelt, Employability (Beschäftigungsfähigkeit) sowie Management Development. Analysen, Herausforderungen, Auswirkungen und Handlungskonzepte zu Themenstellungen wie Generationenvielfalt, demografischer Wandel, Lebensphasenorientierung in der Personalpolitik, Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege, Employer Branding,  Organisationsentwicklung, Technikfolgeabschätzung sowie Wissensmanagement und Wissensbilanzierung gehören damit zum breiten Spektrum des Instituts.

Das IBE berät zudem Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Aktuelle Forschungserkenntnisse werden evaluiert und ggf. direkt in die Praxis umgesetzt.

 

Aktuelles

Lesen Sie hier ein aktuelles Interview mit Prof. Dr. Jutta Rump und Frank Schabel (Hays AG) zum HR-Report 2013 / 2014 mit dem Schwerpunkt Frauenförderung: http://www.saatkorn.com/2014/21/hays-hr-report-20132014-die-herausforderung-liegt-nicht-in-der-erkenntnis-sondern-der-umsetzung/

Die kompletten Ergebnisse des HR-Reports finden Sie unter: www.hays.de/studien

 

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„Erfolgsrezepte mit Zukunft: Personalarbeit wird bunter“

Unter diesem Motto standen die 7. Ludwigshafener Personalgespräche am 29.01.2014, zu denen wir mehr als 250 Gäste begrüßen durften. Finden Sie hier die Pressemeldung sowie Fotos zur Veranstaltung und die Beiträge unserer Referenten.

 

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Am 24.10.2013 war Prof. Dr. Jutta Rump zu Gast im ARD-Morgenmagazin zum Thema "Fachkräftemangel in Deutschland". Dieser Link führt Sie zum Beitrag: http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/berichte-und-interviews/Fachkraeftemangel-in-Deutschland-100.html

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Neuerscheinungen:

Rump, J. / Schabel, F. / Eilers, S. / Möckel, K. (2013): HR-Report 2013/2014, Schwerpunkt Frauenförderung
Das Thema Frauenförderung steckt in den Unternehmen noch immer in den Kinderschuhen. Die beiden größten Haupthindernisse für Frauen beim Aufstieg in Fach- und Führungspositionen sind aus Sicht der Befragten die mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Familie (63%) und klassische Rollenbilder (56%). Die Einführung einer fixen Quote scheint kein adäquates Mittel zu sein. Nur eine Minderheit von 17 Prozentsieht darin ein Instrument zur Erhöhung der Chancengleichheit. Vielmehr müssten neben einer tatsächlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie (71%) und der Schaffung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten (50%) auch die Unterstützung in den Unternehmen (46%) und durch Vorgesetzte (41%) gewährt werden.

Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen HR-Report 2013/2014 des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Hays AG. An der Umfrage beteiligten sich dieses Jahr 550 Entscheider aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Neben dem Schwerpunktthema wurde wie in den vergangenen Jahren zu den Themen Mitarbeitergewinnung und –bindung, Beschäftigungsfähigkeit und HR-Handlungsfelder die Meinung der Entscheider eingeholt.

Die vollständigen Ergebnisse stehen als Download bereit oder können als Broschüre bestellt werden unter www.hays.de/studien 

 

Rump, J. / Walter, N. (Hrsg.) (2013): Arbeitswelt 2030. Trends, Prognosen, Gestaltungsmöglichkeiten, Stuttgart 2013.

 

 

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